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G.I.JOE - THE RISE OF COBRA

G.I.JOE - THE RISE OF COBRA (2009)

Regie: Stephen Sommers
Drehbuch: Stuart Beattie, David Elliot, Paul Lovett

Darsteller: Christopher Eccleston, Joseph Gordon-Levitt, ByungSienna Miller, Rachel Nichols, Channing Tatum, Marlon Wayans, Dennis Quaid

Kamera: Mitchell Amundsen
Schnitt: Bob Ducsay, Jim May
Musik: Alan Silvestri

Laufzeit: 118 min.
Dt. Start: 13.08.09
Verleih: Paramount Pictures Germany


Mit G.I. JOE - GEHEIMAUFTRAG COBRA präsentiert Paramount Pictures nach dem weltweiten Blockbuster-Erfolg von TRANSFORMERS 2 erneut Action-Kino der Superlative:
Von der ägyptischen Wüste bis unter die polaren Eiskappen ist das Eliteteam G.I. JOE bei seiner Mission unterwegs. Dabei werden die brandneuesten Spionage- und Militärgeräte eingesetzt, um den korrupten Waffenhändler Destro zu bekämpfen und der Bedrohung durch die geheime Organisation COBRA Einhalt zu gebieten, bevor die Welt im Chaos versinkt.
Ein erbitterter Kampf beginnt.

G.I. JOE - GEHEIMAUFTRAG COBRA ist der neue Action-Abenteuer-Blockbuster von Stephen Sommers („Die Mumie", „Die Mumie kehrt zurück") - ein rasant-explosives Kinoereignis mit atemberaubenden Special Effects, spektakulären Fights und sexy Protagonisten: Neben dem heißesten Durchstarter des Sommers, Channing Tatum, werden Sienna Miller, Rachel Nichols sowie Topmodel Karolina Kurkova die Zuschauer in einen Adrenalinrausch versetzen, der auch Hollywood-Star Dennis Quaid als erfahrenen Chef des G.I. Joe-Teams nicht kalt lässt.

Sommers schickt sein Team rund um die Welt - internationale Schauplätze wie Paris, Ägypten, Shanghai und die Antarktis versprechen einen visuellen Höchstgenuss und perfekte Kinounterhaltung.



Review:

Könnt ihr euch noch erinnern wie es war mit euren Puppen/Action Figuren zu spielen?
Wie ihr euch Geschichten ausgedacht habt die eure Helden und Heldinnen erleben konnten/mussten?
Ob es nun mit dem Original Zubehör war oder mit selbstgebastelten Autos/Schiffen/Häusern usw.?
Wer dieses Gefühl noch packen und festhalten kann ist bei Stephen Sommers Verfilmung von G.I.JOE – THE RISE OF COBRA bestens aufgehoben.



G.I.JOE – THE RISE OF COBRA ist eine einzige Achterbahn-Fahrt. Der Film setzt kurz in der Vergangenheit an (keine Sorge VAN HELSING Hasser, dies ist nur 5 Minuten lang) und legt dann ein Tempo vor, dass dieses Jahr im Kino noch nicht geboten wurde.
Es ist zwar Action pur, aber nie erschlagend wie eben bei TRANSFORMERS – REVENGE OF THE FALLEN oder gar dämlich langweilig wie bei TERMINATOR SALVATION.
G.I.JOE – THE RISE OF COBRA ist Fun-Kino Klasse 1A.
Stephen Sommers setzt hier dort an, womit er die Kinoleinwand mit seinem 1999er THE MUMMY verzauberte: Spaß, nette Charaktermomente und unglaubliche Special Effects.



Die Effekt-Momente aus diesem Film sind einfach UNGLAUBLICH. Folgenpackt mit Action-Set Pieces, übertrifft sich der Film an Spektakel ohne, dass es dabei wiederholend wird.
Allein die Verfolgungsjagd durch Paris mit den Accelerator-Suites und diversen anderen Vehikeln ist die Eintrittskarte wert.
Die Schauspieler sind allesamt gut drauf und der Spaß, den der Film rüberbringen soll, funkelt direkt aus ihrer Performance.
Leider ist eins der großen Mankos des Films die Quasi-Hauptrolle des Duke.
Duke-Darsteller Channing Tatum ist der langweiligste Main Character den ich seit langem in einem Hollywood Blockbuster gesehen hab. Seine Rolle ist ein wenig wie die des jungen Captain Kirk angelegt – also desillisionierter junger Mann der noch seinen Part im Leben sucht – aber wenn jemand mit dem Kaliber eines Chris Pine diese Rolle gespielt hätte, würde der Duke der neue Luke Skywalker oder sowas in der Art werden.

Alle anderen Darsteller sind mehr als solide:
Dennis Quiad ist perfekt in der Rolle, nur leider zu kurz, Rachel McAdams, die in der letzten ALIAS Saison ein wenig blass rüberkam, ist hier gut aufgehoben und Marlon Wayans nervt nicht. Ray Parl (Darth Maul) ist zwar als Snake Eyes gut besetzt, man bekommt aber nicht so viel mit.



Die Bösen sind sehr gut gecastet:
Christopher Eccleston (the „Doctor“) ist sehr gut und Sienna Miller als Schwarzhaarige-Enge-Lederkluft Böse Baroness ist - mein persönlicher - Star des Films.
Keine der Figuren hat im der Handlung zu viel zu tun, aber auch keine zu wenig.
Das Drehbuch ist richtig wohltemperiert und es kommt keine Sekunde irgendeine Form von Langeweile auf.

Und, für alle G.I.JOE-Nicht-Kenner:
ich wußte auch nicht wer-wer ist und kam mit der Handlung klar. Es wird nicht vorausgesetzt, dass man entweder die Cartoon-Show kennt oder mit den Action Figuren aus den 60ern, 70ern oder 80ern gespielt hat.
Eine wichtige Hauptfigur des Films ist der Musik-Score von Alan Silvestri und das coole G.I.JOE Thema.

Auch ein riesiger Spaß-Faktor!!!



Silverstri’s Scores zu den Stephen Sommers Filmen (THE MUMMY RETURNS und VAN HELSING) gehören zu meinen liebsten nicht Zemeckis-Silvestri Projekten. Die beiden Scores sind fest auf meinem ipod gespeichert (sowie natürlich die Goldsmith-Sommers Scores DEEP RISING und THE MUMMY) und obwohl der Score zu G.I.JOE – THE RISE OF COBRA noch nicht den wieder-abspiel-wert der obengenannten erreicht hat, reiht er sich bestens in der Liga ein!!!

FAZIT:

absolute Pflicht für alle die zwei Stunden Action Spaß haben wollen. Allen die früher Glitzerbildchen gesammelt haben sei abzuraten, außer sie haben mit ihren Bildchen Unterwasserstädte erobert!!!


GreekGeek - August, 06, 2009



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